Winterling – Ein Blumenkind für den Jahreszeitentisch

Hallo ihr Lieben,
obwohl ich im Laufe der Jahre schon viele Blumenkinder für unseren Jahreszeitentisch gebastelt habe, einen Winterling gab es bislang nicht. Überall in unserem Garten gibt es schon seit einiger Zeit dichte Blütenteppiche von Winterlingen. Inzwischen haben sich die Schneeglöckchen zu ihnen gesellt, die die gold-gelben Blüten des Winterlings noch mehr erstrahlen lassen. Und genau dieses leuchtende Gelb des Winterlings fehlte noch als Farbtupfer auf unserem Jahreszeitentisch. Als erstes Winterblümchen auf unserem Jahreszeitentisch kündigt das Winterling-Blumenmädchen nun den kommenden Frühling an.

Schneeglöckchen und Winterling
Eine Geschichte von Joana Lange

Eines Tages als der Winter schon eine ganze Weile geherrscht hatte, dachte sich der Frühling, dass es nun an der Zeit wäre, die Herrschaft vom Winter zu übernehmen. Er ging zur Sonne und bat sie, doch wieder ihre kräftigen Strahlen zur Erde zu senden. Die Sonne freute sich sehr über ihren Auftrag und machte ihre Strahlen so warm wie möglich, um den Winter zu vertreiben. Damit war der Winter aber gar nicht einverstanden und bat den Schnee: „Lieber Schnee, sammele noch einmal deine ganze Kraft und bedecke die Erde mit deiner weißen Pracht.
Und so kam es, dass zu einer Zeit, wo kein Mensch mehr mit Schnee gerechnet hatte, die ganze Erde in leuchtendem Weiß erstrahlte.
„So geht das aber nicht“, sprach der Frühling und bat die Sonne abermals die Erde zu erwärmen und den Schnee zu schmelzen, damit der Frühling einziehen könne.
Die Sonne tat ihr Bestes. Und der Frühling setzte als Zeichen für den Winter, dass sein Ende gekommen war, lauter kleine Blumen unter die Büsche mit kleinen runden Blütenköpfen, die strahlten so gelb wie lauter kleine Sonnen.
„Das kann ich auch“, sagte der Winter und setzte neben die gelben Blumen lauter Blumen mit Köpfchen, so weiß wie Schnee.
Wie der Winter und der Frühling aber die Blumen mit den weißen und den gelben Köpfchen so traulich nebeneinander stehen sahen, dachten sie sich: „Warum machen wir es nicht genauso, beenden unseren Streit und herrschen gemeinsam?“ So sagte der Winter zum Frühling: „Meine weißen Blumen nenne ich Schneeglöckchen, denn sie sollen an den Schnee erinnern, doch als Zeichen der Versöhnung schenke ich ihnen im Innern ihrer Blüte einen hellgrünen Frühlingskranz.“ „Gut“, sagte der Frühling da, „ ich nenne meine gelben Blumen, die leuchten wie kleine Frühlingssonnen zum Zeichen der Versöhnung Winterling.“
Und von da an beschlossen Winter und Frühling, sich in der Zeit, in der Schneeglöckchen und Winterlinge blühen, mit dem Herrschen abzuwechseln.
So ist es auch heute noch, dass es in dieser Zeit urplötzlich schneien kann und man denkt, der Winter käme zurück und am nächsten Tag schon scheint die Sonne so kräftig, dass es ganz warm wird und einem der Duft des Frühlings in die Nase steigt.

 

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

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Einzug ins Hexenhaus mit Möbeln aus Astholz

Hallo ihr Lieben,
in meinem letzten Beitrag habe ich euch mein selbstgebautes Hexenhaus gezeigt. Obwohl sich unsere Hexe sehr über ihr neues Haus gefreut hat, klang doch ein wenig Trauer darüber mit, dass sie ihr Hexenhaus nicht gleich beziehen konnte. Denn was fehlte, waren die Möbel und natürlich ein schöner Platz zum Schlafen.

Wie ihr seht, konnte es sich die Hexe inzwischen gemütlich machen in ihrem Hexenhaus. Aus Astholz habe ich ein paar Möbel gefertigt und auch an den Gesundheitsschlaf der Hexe habe ich gedacht. Und da die Hexe bekanntlich auf ihrem Besen fliegen kann, erreicht sie auch ohne Schwierigkeiten die Hängematte.  In ihrem Haus hat sie nun alles, was sie zum Wohnen benötigt, und ich habe auch den Eindruck, dass sie sich hier richtig wohl fühlt.

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

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Ein Hexenhaus für unsere Ostheimer Figuren

Hallo ihr Lieben,
es ist geschafft, mein Hexenhaus ist fertig. Das Hexenhaus habe ich für unsere Ostheimer Figuren, die ich über viele Jahre gesammelt habe, gefertigt. Wichtig bei der Herstellung war mir, dass das Hexenhaus bespielbar ist und nicht nur für eine schöne Kulisse sorgt. Dank des abnehmbaren Daches ist dies auch möglich. Da die Einrichtung noch in Arbeit ist, muss die Hexe sich jedoch noch ein wenig in Geduld üben. Aber ich denke, dass sie es sich noch im Laufe dieser Woche in ihrem Hexenhaus gemütlich machen kann.

Wie ihr seht, haben inzwischen auch die aus dickem Ahornholz gefertigte, große Tanne, sowie die Büsche ihren Anstrich bekommen. All die anderen Tannen (bis auf eine) hatte ich bereits in der Vergangenheit gefertigt.

Am meisten Sorge bereitete mir die Herstellung der Gaube. Vielleicht ist es auf den ersten Blick nicht erkennbar, aber es ist keine „normale“ Gaube, die einfach nur schräg auf das Haus gesetzt wurde. Nein, sie hat unterschiedlich lange Seitenwände und auch die Front ist nach hinten gekippt, was einen ganz anderen Effekt ergibt.

Auf der Rückseite des Hauses befindet sich das gleiche Fenster wie in der Front, seitlich gibt es ein Fenster zum Öffnen und eine Katzenklappe.

Coloriert habe ich alles mit stark verdünnter Acrylfarbe, wobei hier die Herausforderung darin bestand, es nicht ordentlich anzumalen. Und das ist schwieriger, als es scheint. Auf Lebkuchen und andere Leckereien, die laut Erzählung das Hexenhaus schmückten, habe ich bewusst verzichtet, so dass problemlos ein Mieterwechsel stattfinden kann. Der Räuber oder der Jäger würden sicherlich auch mal gern in diesem Haus wohnen.

Ich mache mich heute noch an die Einrichtung des Hexenhauses, auf die ihr sicherlich beim nächsten Mal einen Blick werfen dürft.

Bis dann
Edelgard

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#12von12 im Februar 2021

Hallo ihr Lieben,
es ist 3 Uhr nachts, wegen starker Schmerzen in den Beinen kann ich nicht weiterschlafen. Ich nehme meine Tabletten und laufe in der Wohnung herum. Erfahrungsgemäß hilft nicht nur das, sondern auch ein wenig Ablenkung, die ich mir verschaffe, indem ich den Fernseher anschalte. Irgendwann lassen die Schmerzen nach und ich bin inzwischen hellwach. Auf dem Tisch liegt noch die Filzarbeit der letzten Tage, mein erster mit der Filznadel modellierter Puppenkopf. Ich koche mir den ersten Kaffee und mache mich daran, den Kopf zu beziehen.

Von dem Ergebnis bin ich sehr enttäuscht. Durch das Beziehen mit dem Trikotstoff ist nicht viel von der ursprünglichen Form übriggeblieben. Es wird definitiv nicht das hübsche Mädchen, das ich mir vorgestellt hatte.

Nachdem der Kopf bezogen ist und die Augen gestickt sind, werde ich müde. Ich schlafe noch eine Runde und wache gegen 10 Uhr wieder auf. Mein Mann sitz schon seit 7.00 Uhr im Home-Office. Wegen der Kundengespräche, die er am laufenden Band führt, darf ich da nicht stören, ich muss mich also weiter leise beschäftigen. Für mich natürlich kein Problem. Ich frage mich nur, wie das Haushalte mit Kindern schaffen sollen.
Nach dem Duschen gibt es erstmal Frühstück und den nächsten Becher Kaffee. Ich verziehe mich wieder still aufs Sofa und häkle die Perücke für die Puppe.

Ich probiere die Perücke auf, nehme meine Armstulpen und drapiere sie um die Puppe. Mit dieser Als-ob-Kleidung entsteht schon mal ein erster Eindruck von dem, wie die Puppe mal aussehen könnte. Und irgendwie habe ich jetzt das Gefühl, mir schaut zwar nicht das gewünschte Mädchen entgegen, jedoch ein Elf.  Ein kleiner Stofffetzen als Ohr und mir ist klar, es wird ein Elf!

Die Sonne scheint und ich beschließe ein wenig Vitamin D zu tanken. Außer dem Schafsbock und einem Menschen mit Hund, begegnet mir nichts und niemand.
Es ist inzwischen 13.00 Uhr. Ich habe noch 2 Stunden Zeit, bevor mein Mann und ich wie jeden Freitag meine 89-jährige Mutter besuchen, um für sie die Dinge zu erledigen, zu denen sie nicht mehr in der Lage ist.

Ich mache mich an die Fertigstellung der Gaube für das Hexenhaus. Hier und da muss noch geschliffen werden, so richtig liegen die Dächer noch nicht auf. Übers Wochenende kommt dann der finale Anstrich und unser Märchenwald kann aufgebaut werden.

Mein Mann hat Feierabend und wir machen uns auf den Weg zu meiner Mutter. Erst geht es durch wunderschöne Schneelandschaften.

Das Bild ändert sich am Ende der Strecke total, wir müssen am Containerhafen vorbei. Im Gegensatz zu mir mag mein Mann diese Atmosphäre

Und für die Detailaufnahme eines Strommastes kann ich mich auch nicht so recht begeistern.

Wir haben unser Ziel erreicht. In diesem Komplex ist meine Mutter untergebracht. Das Wohnen mit Service gefällt ihr zum Glück sehr gut und wir sind froh eine so schöne Unterkunft für sie gefunden zu haben.

Während mein Mann den Einkauf erledigt, kümmere ich mich um die Sachen, die außerdem erledigt werden müssen. Meine Mutter ist zwischenzeitlich am Stricken. Gegen 17.30 Uhr ist alles erledigt und wir machen uns auf den Heimweg.

Kaum zu Hause angekommen, füge ich dem Beitrag die Bilder unseres Ausflugs hinzu. Die Bilder meines Tages schicke ich zu Caro, die jeden 12. des Monats die Bilder sammelt. Jetzt wird noch gekocht und dann ist Schicht im Schacht.
Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

Osterdeko aus dem Blog-Archiv

Hallo ihr Lieben,
überall auf den Blogs sehe ich, dass schon fleißig für das kommende Osterfest gebastelt wird. Auch hier auf meinem Blog hat sich im Laufe der Zeit so einiges an Osterbasteleien angesammelt. Viele der Basteleien schlummern nicht nur im Keller, sondern auch in den Tiefen des Blogs. Und so kurz vor dem Osterfest ist es Zeit, sie aus beidem wieder hervorzuholen. Viele der Basteleien haben eine ausführliche Anleitung und können daher leicht von euch umgesetzt werden. Aber stöbert selbst. Mit einem Klick gelangt ihr auf den ausführlichen Beitrag. Vielleicht ist ja die eine oder andere Idee für euch dabei, was mich natürlich freuen würde.

Verrückte Hühner aus Eierkarton

Hühner gebastet aus Eierkarton - Osterdeko

Ein Huhn gefaltet aus einem alten Buch

Huhn falten - altes Buch falten

Ein Osternest aus Verpackungsmüll

Osterdeko - Osternest - Upcycling - Basteln mit alten Büchern

Tischdeko für den Ostertisch

Blumendeko für den Ostertisch - Osterdekoration

Bemalte Eier

Bemalte-Eier-im-Nest-aus-Weidenkätzchen

Gestrickte Osterlämmer

5 gestrickte Waldorf Schafe - Schafherde

Eier färben mit Seidenpapier

Ein aufgehübschtes Betonei

Kranz aus Weidenkätzchen - Osterei - Osterdeko

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

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Beitrag meiner Enkelin – Ganz viele Feen aus Märchenwolle

Zu meinem 8. Geburtstag habe ich einen riesigen Karton voll Märchenwolle bekommen. Wie ich aus der Märchenwolle Feen machen kann, hat meine Oma mir schon vor langer Zeit gezeigt. Die ersten sind natürlich nicht so gut geworden, aber jetzt kann ich es schon sehr gut. Die vier Feen auf dem Bild habe ich meiner Oma zu Weihnachten geschenkt. Es sollen die 4 Elemente sein: Erde, Feuer, Wasser und Luft. Auf die Idee bin ich durch meine Tonibox gekommen, weil in einer Geschichte von den 4 Elementen geredet wurde.


Mir macht das Basteln der Feen sehr viel Spaß und ich habe inzwischen auch noch mehr gemacht. Wenn ich ungefähr 10 fertig habe, kommen sie alle an einen großen Ring. Der soll dann im Treppenhaus aufgehängt werden.

Liebe Grüße
Tiana

 

 

 

Nur Halbes, nichts Ganzes – Schritt für Schritt zum Märchenwald

Hallo ihr Lieben,
schon seit längerer Zeit hatte ich Lust mal wieder etwas aus Holz zu fertigen. Nur was?  Irgendwann kam mir die Idee den Wald für unsere Ostheimer Figuren zu erweitern, und zwar nicht nur um ein paar Tannen, nein, es sollte auch ein bespielbares Hexenhaus her. Nachdem ich schon Erfahrungen gesammelt hatte mit dem Bau von Gebäuden für unsere Figuren, ich erinnere an das Plumpsklo, war die Bauzeichnung schnell aufs Papier gebracht. Und dann ging es auch schon los. Aus 9 mm Sperrholz wurden die einzelnen Teile für das Hexenhaus gesägt, abgerundet, geschliffen und passgenau zusammengefügt. Fertig ist das Hexenhaus noch lange nicht, es fehlt noch eine schief auf dem Dach sitzende Gaube, die mir im Moment allerdings einiges Kopfzerbrechen macht. Bis ich eine Lösung gefunden habe, lege ich die Hände natürlich nicht in den Schoß.

Da das Hexenhaus sehr groß wird und meine bislang gefertigten Tannen proportional überhaupt nicht zu dem Haus passen, habe ich schon mal eine Tanne und ein bisschen Gebüsch gefertigt. Im Keller lagert noch eine vor Jahren gekaufte 3 cm dicke Ahornbohle, die nun endlich zum Einsatz kam. Eine Ahornbohle (!) wohlgemerkt, was bedeutet, sie ist weder gehobelt noch geschliffen. Und was für Arbeit es war, daraus diese Tanne und die drei kleinen Büsche herzustellen, könnt ihr euch nicht vorstellen. Eine unbezahlbare Arbeit, die mir dann am nächsten Tag auch noch mit Muskelkater in den Armen gedankt wurde. Und ehrlich, gäbe es irgendwo so eine Tanne zu kaufen, ich hätte keinen Moment gezögert. Aber was solls, nun habe ich ein Unikat, das nur noch auf seinen Anstrich wartet.

Auf das Colorieren und natürlich auf den Aufbau der Szene freue ich mich schon. Sobald alles fertig ist, zeige ich euch das Endresultat.

Bis dahin alles Gute
Edelgard

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Und noch eine Meerjungfrau

Hallo ihr Lieben,
dies ist bereits mein dritter Beitrag in Folge zum Thema Meerjungfrauen.  Na, so ganz stimmt es nicht, denn der letzte Beitrag stammt von meiner kleinen Enkeltochter, die hier jetzt hin und wieder auch ihre Werke zeigen möchte. Ich habe ihr dafür eine eigene Seite eingerichtet, und wer sich ihren ersten Beitrag, eine gefilzte Meerjungfrau, anschauen möchte, kann ihn hier sehen.
Nun aber zu meinen Meerjungfrauen. Die blaue Meerjungfrau habe ich euch bereits gezeigt. Und ich hatte auch angekündigt, dass ich zu ihr ein Pendant in Pink gefertigt habe. Beide Puppen waren Weihnachtsgeschenke für die Enkeltöchter. Meerjungfrauen sind hier im Moment der Renner, genauso wie es mal die Prinzessinnen, Elfen, Anna und Elsa und die Einhörner waren. Ich bin gespannt, was als nächstes favorisiert wird. Aber noch werden die Meerjungfrauen geliebt.  Von wegen Meerjungfrauen küsst man nicht.

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

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Gastbeitrag meiner Enkelin Tiana – Gefilzte Meerjungfrau

In meinem ersten Blogbeitrag möchte ich euch meine gefilzte Meerjungfrau zeigen. Nachdem ich sie leicht mit der Nadel gefilzt hatte, war sie mir zu wackelig. Deshalb habe ich sie nochmal mit ganz viel heißem Wasser und Seife nass gefilzt.

Nach dem Trocknen war sie schön fest. Auf die Flosse habe ich dann Perlen genäht, was ganz schön fummelig war.

Nun fehlten nur noch die Haare. Ich habe ihr bunte Haare gemacht, weil es mir gut gefiel.


Ich habe meine Meerjungfrau Xeni genannt. Das Filzen hat sehr viel Mühe gemacht, aber ich finde es hat sich gelohnt.

Liebe Grüße
Tiana

 

 

#12von12 im Januar 2021

Hallo ihr Lieben,
heute der erste Beitrag im neuen Jahr mit 12 Bildern des Tages, die Caro an jedem 12. des Monats sammelt.
Gestern habe ich beschlossen endlich den Tannenbaum und die noch immer stehende Weihnachtsdeko abzubauen. Gleich nach dem Aufstehen wird das Vorhaben in die Tat umgesetzt:


 
Wie ihr seht wurde es auch Zeit, der Weihnachtsbaum hat seine schönsten Tage hinter sich.
 

 
Auch die Krippenfiguren werden abgebaut und lagern nun bis zum nächsten Weihnachtsfest in der Kiste.
 

 
Zum Frühstück gibt es Donauwellen, die meine Schwiegertochter gestern Abend noch gebacken hat. Die Wahl zwischen Vollkornbrot und dieser Leckerei fällt mir nicht schwer. Gedanken über zu viele Kalorien und gesunder Ernährung verfliegen bei diesem Anblick im Nu.
 

 
Ich räume das Nötigste auf und färbe dann ein Stück Walkstoff in einem Sud aus Zwiebelschalen. Der vormals weiße Stoff nimmt genau die Farbe an, die ich mir vorgestellt habe.
 

 
Der Himmel bricht auf und seit Wochen der Dunkelheit mit Dauerregen ist mal wieder ein blauer Himmel zu sehen.
 

 
Meine Enkeltochter kommt um bei mir ihre Hausaufgaben zu machen. Sie nimmt sich vor, das Pensum der ganzen Woche zu erledigen, damit sie den Rest der Woche frei hat.
 

 
So ganz hat sie es nicht geschafft, aber bis einschließlich Donnerstag ist alles an Hausaufgaben erledigt. Sie möchte lieber an ihrer Filzarbeit weiter arbeiten.
 

 
Während wir hier zusammensitzen und sie ihre Filzfigur mit vielen, kleine Perlen schmückt, kommt ihr die Idee zu einem eigenen Blog. Na, mal sehen …
Meine Schwiegertochter nutzt das schöne Wetter und macht eine Fahrradtour mit meinen Enkelkindern.
 

 
Bei mir gibt es jetzt Resteessen.
 

 
Nach der Fahrradtour passe ich auf beide Enkelkinder auf, Schwiegertochter hat Videokonferenz und braucht Ruhe. Wir schminken uns, mein Gesicht ziert jetzt ein Schmetterling.
 

 
Dann ist auch für mich ein bisschen Bewegung angesagt. Obwohl hauptsächlich nur die Arme bewegt werden müssen, bin ich nach mehreren Spielen fix und fertig.
 

 
Bei allen anderen ist die Puste noch lange nicht aus. Und während ich diesen Beitrag schreibe ist noch reichlich Trubel auf dem Dancefloor.
 
Bis zum nächsten Mal
Edelgard