#12von12 im Oktober 2018

Hallo ihr Lieben,
dass ich heute tatsächlich noch an der Blogparade 12von12 bei Caro teilnehme, hätte ich heute Morgen nicht für möglich gehalten. Seit ca. zwei Wochen hat mich ein grippaler Infekt fest im Griff und fesselt mich bei den sommerlichen Temperaturen ans Haus. Aktivitäten sind nur im Sitzen möglich, alles andere ist mir zu anstrengend.  Nachdem ich meinen Blumenstrauß für den heutigen Friday-Flowerday gegen 6.30 Uhr zu Holunderblütchen geschickt habe, habe ich mich nochmal ins Bett gelegt und wurde dann gegen 10.00 Uhr etwas unsanft von meiner kleinen Enkeltochter geweckt. „Oma komm. Bötchen und Fühstück, oben.“ Schön, wenn ich mich nicht selbst kümmern muss und mich an einen reichlich gedeckten Frühstückstisch setzen darf.
Wieder bei mir in der Wohnung, ging es gestärkt an die Nähmaschine:

An der Nähmaschine

Eine Hose, bzw. ein ganzes Outfit für eine Puppe muss genäht werden. Aber heute erstmal die Hose:

Fertig genähte Puppenhose

Die fertige Puppenhose wird anprobiert, passende Schuhe werden aus der Vorratskiste geholt; Perfekt.

Gestrickte Schuhe für die Puppe

Kaum bin ich fertig, kommen meine kleinen Mitbewohner und bitten mich, mit ihnen auf den Spielplatz zu gehen. Einen gemeinsamen Besuch auf den Spielplatz muss ich leider ablehnen, denn das ist mir zu anstrengend. Stattdessen hole ich die Märchenwolle hervor und die Idee ein paar Zauberkugeln herzustellen, wird freudig aufgenommen. Für die Zauberkugeln gibt es unzählige Namen. Viele nennen sie auch Schatzkugeln, Schatzsteine oder auch Drachenaugen:

Zauberkugeln filzen

Um eine Murmel werden nach und nach Schichten von Märchenwolle gelegt und mit viel Seifenwasser zwischen den Händen oder auf der Noppenfolie zu einer festen Kugel geformt. Erst wenn sich die Wolle schon etwas verfilzt hat, darf der Druck auf die Kugeln erhöht werden. Vorher wird mit leichten, sanften Bewegungen gearbeitet. Haben die Kugeln die gewünschte Festigkeit erreicht, werden sie ausgewaschen und kommen in ein Essigbad, das die Restseife neutralisiert:

Zauberkugeln im Essigbad

Die fertigen Filzkugeln kommen dann zum Trocknen bei 70 Grad in den Backofen:

Nassgefilzte Zauberkugeln im Backofen

Inzwischen ist mein Mann nach Hause gekommen und hat mir zu meiner Überraschung ein paar Blumen, bzw. Stauden mitgebracht. Wunderschön. Ich liebe weiße Herbstanemone:

weiße Herbstanemone

Die Kinder haben lange genug mit ihrer Bastelei am Tisch gesessen und wenden sich erstmal anderen Dingen zu. Meine kleine Enkeltochter holt sich wieder einige Sortierschalen:

Kind am Sortieren

Die Große hingegen scheint mehr Bewegungsdrang zu haben:

Sportliche Enkeltochter

Ich räume inzwischen den Tisch auf, damit wir eine Kleinigkeit essen können:

Basteltisch

Im Wohnzimmer wird inzwischen gebaut, ein Turm nach dem anderen entsteht:

Kind beim Spielen mit Bauklötzen

Und dann ist es endlich soweit. Unsere Zauberkugeln sind trocken und werden mit einem scharfen Messer halb aufgeschnitten. Sind sie nicht schön geworden?

Fertige Zaubersteine

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

#12von12 im September 2018

Hallo ihr Lieben,
draußen nieselt es und wie es scheint, hat es auch die ganze Nacht hindurch geregnet. Aktivitäten für draußen waren ohnehin nicht geplant, denn auf mich wartet eine Menge Hausarbeit. Nach dem Frühstück und dem Aufräumen mache ich mich daran, die hier seit letzter Woche liegenden Kürbisse zu verarbeiten. Ob das Rezept die richtige Wahl war, werde ich erst in ein paar Wochen wissen, denn solange muss der eingemachte Kürbis durchziehen.

eingemachter Kürbis

Inzwischen hellt es wieder auf, sogar die Sonne kommt etwas hervor. Ich setze mich in den Garten und gestalte aus Hopfen und Hortensien einen herbstlichen Tischkranz:

Hopfen und Hortensien für den herbstlichen Tischkranz

Gebunden werden muss hier nichts, ich nutze einen fertigen Weidekranz als Unterbau und stecke den Hopfen einfach zwischen die Zweige:

Ein Kranz bestückt mit Hopfen

Ebenso verfahre ich mit den Hortensienblüten:

Hortensien und Hopfen gesteckt auf einen Kranz

In die Mitte noch ein passendes Gefäß mit Kerze und fertig ist mein herbstlicher Tischkranz:

Tischkranz mit Hopfen und Hortensien

Hört sich jetzt alles schnell gemacht an, hat aber doch eine ganze Weile gedauert. Kaum bin ich fertig mit dem Kranz, fängst es auch schon wieder an zu regnen. Also wieder rein ins Haus und weiter mit der Hausarbeit. Die trockene Wäsche muss abgenommen und die frisch gewaschene aufgehängt werden. Jetzt liegt ein riesiger Wäscheberg vor mir, der zusammengelegt und dann wegsortiert wird. Wie sowas aussieht weiß sicher jede*r, Fotos davon erspare ich mir. Alles scheint erledigt und nun? Ich könnte einen Apfelkuchen backen. Warte also auf die nächste Trockenphase um mir Äpfel aus dem Garten zu holen. Der Apfelbaum sitzt voller Äpfel:

Apfelbaum

Ich sammel das Fallobst auf, bestücke meine Vase im Gartenhäuschen noch mit frischen Blumen und mache gleich ein Foto, das ich am Freitag zu Holunderblütchen schicken werde:

Blumenvase gefüllt mit herbstlichen Blumen und Früchten

Mit einem Eimer voller Äpfel gehts wieder heim:

Apfelernte

Zuhause angekommen mache ich schnell einen Mürbeteig:

Mürbeteig

Und während dieser im Kühlschrank ruht, geht es ans Schälen der Äpfel. So lecker die Äpfel von außen aussehen, das Innenleben hat es in sich. Es ist gelinde ausgedrückt sehr eiweißhaltig. Ich muss also viel wegschälen:

Apfelschale - geschälte Äpfel

Aus den Äpfeln koche ich jetzt einen Apfelmus, denn das brauche ich für den Apfelkuchen. Die Springform wird mit dem Mürbeteig ausgelegt, Apfelmus rein, Gitter aus Mürbeteig obendrauf und dann ab in den Ofen.  Die Stunde, die der Kuchen im Ofen braucht, nutze ich zum Schreiben dieses Beitrags. Dem Duft nach zu urteilen müsste der Kuchen bald fertig sein. Klein Moment, da klingelt auch schon der Backofen:

Gedeckter Apfelkuchen

Jetzt schicke ich meine Bilder des Tages zu Caro von Draußen nur Kännchen und ratet mal, was ich dann mache? Hoffentlich habe ich noch Sahne oder Eis im Kühlschrank.

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im Juli 2018

Hallo ihr Lieben,
heute ist es wieder soweit. Es ist der 12. des Monats und somit Zeit für 12 Bilder meines Tages. Gesammelt werden sie wie immer bei Caro von Draußen nur Kännchen.

Vollkommen unspektakulär und fast schon identisch mit meinem Beitrag im Juni, geht es auch heute wieder zu. Nachdem mein Mann das Haus gegen 5.30 Uhr verlässt, setzte ich mich in den Garten und genieße bei einer Tasse Kaffee die frische, klare Luft nach dem gestrigen Regen. Übrigens der erste Regen seit April, der hier gefallen ist. Das Geißblatt duftet nach dem Regen noch mehr als sonst und mein Garten riecht, als wären mit dem Regen auch zig Liter Weichspüler runtergekommen:

Geißblatt - Jelängerjelieber

Danach packe ich meine Sachen, es geht wieder in den Schrebergarten. Um mein Frühstück muss ich mich heute nicht kümmern, für mich stehen Overnight-Oats bereit, die meine Schwiegertochter gestern Abend für mich zubereitet hat:

Overnight-Oats

Im Garten angekommen, entdecke ich eine Überraschung. Ein kleiner Topf Hortensien mit Dankesgruß steht auf meinem Gartentisch und ich weiß bis jetzt noch nicht, wer ihn da hingestellt hat:

Hortensien

Bevor es mit der geplanten Gartenarbeit losgeht, mache ich meinen obligatorischen Rundgang. Alles ist noch sehr nass und bei fast jedem Schritt schrecke ich Frösche auf, die sich bei und nach dem Regen lieber außerhalb des Teichs aufhalten, warum auch immer:

Frosch

Auch den Blumen tat der Regen gut, das Gießen kann ich mir heute sparen:

weiße Margeriten

So, nun geht es aber an die Arbeit. Über ein Kleinanzeigenportal gab es Buchsbäume zu verschenken. In dieser Woche sind mein Mann und ich mehrfach unterwegs gewesen, um besagte Buchsbäume auszubuddeln. Um die Buchskugeln unterzubringen muss ein großer Teil der Rasenfläche weichen. Die Trockenheit der letzten Wochen hat es und nicht gerade leicht gemacht, aber ich habe die Hoffnung, dass es heute nach dem Regen nicht ganz so schwierig wird:

Abgestochene Rasensoden

Mein erster Buchs für heute hat seinen Platz gefunden, vier weitere müssen noch in die Erde. Ich weiß, es ist nicht gerade die beste Jahreszeit zum Pflanzen, aber die Leute wollten ihre Pflanzen so schnell wie möglich loswerden. Der nächste Buchs ist so schwer, ich kann die Schiebkarre kaum bewegen und beschließe die Arbeit meinem Mann zu überlassen:

Buchskugel auf der Schiebkarre

Ich genieße nun lieber das leckere Frühstück und danach den Garten. Ein Tagpfauenauge scheint es mir gleich zu tun. Wie ein Magnet werden die Schmetterlinge von dem blühenden Sommerflieder angezogen. Seitdem ich aber weiß, dass der Sommerflieder zu den invasiven Neophyten zählt und somit auf der schwarzen Liste steht, überlege ich ernsthaft, ihn wieder aus meinem Garten zu verbannen:

Tagpfauenauge

Ich zupfe hier und da noch etwas Unkraut, pflücke einen Strauß Ringelblumen und bringe dann die Ernte nach Hause:

Ringelblumen - Calendula

Hokaido Kürbis

Ernte aus dem Schrebergarten - Gemüse

Und während ich hier sitze und den Beitrag schreibe, ist mein Mann in den Schrebergarten gefahren, um meine angefangene Arbeit zu beenden. Danke schön!

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im Juni 2018

 Hallo ihr Lieben,
so spät wie heute war ich noch nie dran. Aber der Tag war mit so viel Aktivitäten gefüllt, dass es mir einfach nicht möglich war, meine 12 Bilder des Tages früher an Caro zu senden, die an jedem 12. des Monats 12 Bilder des Tages sammelt. Eigentlich war heute ein Ausflug nach Fehmarn geplant, aber das Wetter schien unbeständig und der Ausflug wurde vertagt. Da es heute nicht so heiß ist, beschließen mein Mann, meine Enkeltochter und ich nach Warnsdorf zum Erdbeerpflücken zu fahren. Ab 10 kg kostet dort das Kilo Erdbeeren für Selbstpflücker 2,50 €, ein sehr guter Preis wie ich finde. Vorher machen wir noch einen Abstecher in den Schrebergarten, um die nötigen Gefäße zu holen und die Fische zu füttern.
Da die Fische sich auch nach längerem Warten nicht blicken lassen, gibt es nur ein Foto von den wunderschönen Seerosen:

Seerosen in unserem Teich

Jetzt zeig ich euch noch ein Bild von meinen Tomaten und den Paprikas in meinem Gewächshaus. Da es das erste Mal ist, dass ich Tomaten angepflanzt habe, bin ich natürlich sehr gespannt, ob ich auch irgendwann die ein oder andere Tomate ernten kann. Wer auf dem Bild zu erkennen glaubt, dass die Tomaten in Töpfen stehen, irrt. Die Töpfe stehen neben! den in der Erde eingepflanzten Tomaten. Die Töpfe habe ich leicht in den Boden versenkt und sie dienen nun als Gießhilfe. Das Stroh wird so nicht nass, was besonders dann von Vorteil ist, wenn ich die Pflanzen mit meiner selbst angesetzten Brennnesseljauche gieße. Übrigens stinkt es nicht so doll, wenn der Jauche Gesteinsmehl zugegeben wird.

Tomaten im Gewächshaus

So, das war ein kleiner Abstecher in meinen Garten und nun gehts nach Warnsdorf. Auf dem Weg dorthin geht es vorbei an vielen Feldern, übersät mit Mohn – und Kornblumen:

Feld mit Mohn- und Kornblumen

Zu dritt haben wir in einer guten Stunde ganze 14 kg Erdbeeren gepflückt. Wieviel Marmelade das wohl ergibt?

Erdbeeren

Kaum zu Hause angekommen, wasche und zuckere ich ein paar Erdbeeren, die heute noch vernascht werden sollen.
Dann wieder ab ins Auto. Diesmal geht es in die entgegengesetzte Richtung; wir fahren nach Seekamp, in die für mich beste Gärtnerei weit und breit. Hier gibt es Rosen, so weit das Auge blicken kann – ein Traum:

Rosen - Rosengärtnerei

Die Gänse leben dort neben den Rosen und wollen unbedingt aufs Bild; Na denn …

Gänse

Rosen

Auf der Suche nach zwei Hochstammrosen entscheide ich mich letztendlich für die Constanze Mozart. Von der Farbgebung her, scheint sie mir am besten in die für sie vorgesehene Umgebung zu passen. Glücklich über meine neue „Beute“ geht es wieder nach Hause. Die Erdbeeren sind währenddessen durchgezogen und bei inzwischen strahlendem Himmel, trinken wir im Garten eine Tasse Kaffee und genießen die frisch gepflückten Erdbeeren. Im Hintergrund seht ihr übrigens unsere sich seit drei Jahren im Bau befindliche Philosophenbank. Aber das ist eine andere Geschichte:

Garten - Edenrose 85, Bauernrosen

Obwohl es inzwischen 17.00 Uhr ist, beschließen wir nochmals in den Schrebergarten zu fahren, um die gekauften Rosen einzupflanzen:

Hochstammrose Constanze Mozart

Die eine steht nun vor einer Weigelie, die andere hat im Hintergrund einen Lorbeer und ich glaube, dass die Farben gut harmonieren werden.

frisch eingepflanzte Hochstammrose Constanze Mozart

Wir sitzen noch ein wenig draußen und lassen den Tag ausklingen. Erdbeermarmelade wird erst morgen gekocht, jetzt will ich nur noch auf die Couch:

Abenddämmerung

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

Edit:

Die 14 kg Erdbeeren sind inzwischen verarbeitet:

Gläser voller selbstgemachter Erdbeermarmelade

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im März 2018

Schon wieder der 12. des Monats und somit Zeit für 12 Bilder des Tages, die wie immer bei Caro gesammelt werden. Heute musste ich meinen Tag ganz alleine verbringen, denn bis auf meine Wenigkeit sind alle Familienmitglieder krank. Nach dem gestrigen Frühlingstag regnet es hier heute wieder in Strömen und meine Pläne fallen somit über Bord.

gefüllte Schneeglöckchen

Wie jeden Morgen werfe ich erstmal einen kurzen Blick in den Garten, mache ein Foto von meinen gefüllten Schneeglöckchen über die ich mich so freue und dann entsteht ungewollt dieses Foto:

nasse Holzdielen im Garten - Rutschgefahr

Noch mit der Kamera am Auslöser, rutsche ich auf den nassen, glatten Holzdielen aus. Erst nach einer guten Stunde bin ich schmerzfrei, alles gut.

alte Uhr - Messinguhr

Inzwischen ist es 7.30 Uhr, Zeit ein paar Gläser Honig in unseren Verkaufsstand zu stellen.

Vitaminpräparate für Veganer

Dann die erste Tasse Kaffee. Anstelle von leckerem Frühstück, gibt es erstmal Vitaminpräparate, die bei veganer Ernährung notwendig scheinen. Ich mache die Betten und fege die Küche. Den Rest übernehmen meine Haushaltshilfen, die Waschmaschine und der Geschirrspüler.

Osterdeko - Hühner aus Eierkarton

Mit meiner zweiten Tasse Kaffee setze ich mich an den PC und bereite den Beitrag für den morgigen Creadienstag vor. Ich zeige dort die mit meiner Enkeltochter gebastelten Hühner aus Eierkarton.

Mit Paketband gehäkelte Körbe

Dann gibt es Frühstück auf der Couch. Nebenbei verhäkel ich noch die restliche Paketschnur zu einem weiteren Körbchen. Die anderen vier Körbe sind gestern Abend entstanden. Vorerst sollen sie als kleine Osternester dienen, danach darf meine kleinste Enkeltochter sie zum Sortieren nutzen, was seit einiger Zeit zu ihrer Lieblingsbeschäftigung zählt.

Saat für den Garten

Obwohl es immer noch regnet und mein Knöchel doch noch etwas schmerzt, gehe ich einkaufen. Wat mutt, dat mutt. Mitgebracht habe ich die ersten Saattüten; die Gartensaison ist eröffnet.

veganer Schokokuchen

Ich räume den Einkauf in den Kühlschrank. Aus der hintersten Ecke im Kühlschrank lacht mich dieser Kuchen an. Meine Schwiegertochter hatte gestern Geburtstag und wir durften einige Stücke des von meiner Schwiegertochter selbstgebackenen Kuchens mitnehmen. Und ich sage euch: „Der ist sowas von lecker“.

Putzbox

Da ich den Weg zum Einkaufen wie immer über den Friedhof genommen habe und mehrmals im Matsch steckengeblieben bin, reinige ich meine Lederstiefel und gönne ihnen anschließend mal wieder eine Fettkur.

Aquarellbild - Saurier

Auf der Suche nach einem Bilderrahmen für dieses Bild (ein Gemeinschaftsbild von meiner Enkeltochter und mir), finde ich im Keller ein von mir lange und gern genutztes Teil:

GameBoy - Tetris

Ich weiß nicht wie alt der GameBoy schon ist, er liegt seit Jahren im Keller. Die Batterien gehen noch, leider gibt er keinen Ton mehr von sich. Obwohl das Spielen ohne die bekannte Melodie nur halb so viel Spaß macht, verlier ich mich beim Tetrisspiel bis mein Mann kommt.

Verkaufsstand für den Honig

Bevor es dunkel wird, geht es nochmal zu unserem Verkaufsstand. Zwei Gläser des Honig fehlen, das entsprechende Geld liegt in der Vertrauenskasse. Die restlichen Gläser kommen zurück ins Haus, bis sie morgen früh wieder rausgestellt werden.

So, das war’s auch schon. Gar nicht so einfach zwölf Bilder zu machen, von so einem langweiligen, ganz unpsektakulären, regnerischen Tag wie den heutigen.

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im Januar 2018

Hallo ihr Lieben,
wie jeden 12. des Monats sammelt Caro von Draußen nur Kännchen auch in diesem Jahr zwölf Bilder, die den Tagesablauf der TeilnehmerInnen dokumentieren.
Und hier sind nun einige Eindrücke von dem, was ich heute gemacht habe:
Nach dem Frühstück geht es in den Keller, in der Werkstatt wartet eine neue Werkarbeit auf mich, deren Ende noch längst nicht in Sicht ist. Was es wird, verrate ich aber nicht:

Sägearbeit mit der Dekupiersäge

Danach geht es ab unter die Dusche, der Sägestaub sitzt in allen Poren. Frisch gestriegelt und gebügelt schnappe ich mir meine kleine Enkeltochter, wir gehen Einkaufen und machen einen ausgiebigen Spaziergang. Beim Nachbarn ist neues Federvieh eingezogen und wir stehen lange vor dem Zaun und beobachten deren Treiben:

Zwei Gänse

Überall gibt es etwas zu entdecken, unser Spaziergang scheint ein sehr langer zu werden:

kind auf schatzsuche

Es fängt an zu nieseln. Ein kurzer Stopp noch am Teich um die Enten zu begrüßen und dann schnell nach Hause.

Teich im Nebel

Ich gebe meine kleine Enkeltochter wieder bei meinem Sohn ab, Zeit für ihren Mittagsschlaf.
Total durchgefroren, ziehe meine neuen, selbstgestrickten Socken an, schnappe mir eine Decke und lege mich auch für ein Stündchen auf die Couch:

selbstgestrickte socken

Nun versuche ich den vom Einkauf mitgebrachten Zweig der Wachsblume für den heutigen Friday-Flowerday zu fotografieren. Die Lichtverhältnisse sind bescheiden, ein Foto in der Wohnung ist nicht machbar. Zwei brauchbare Fotos schicke ich zu Holunderblütchen. Eins davon seht ihr hier:

blüten der wachsblume

Dann weiter im Trott: Die „große“ Enkeltochter, eine kleine Judoka, ist aus ihrem Judoanzug rausgewachsen, was bedeutet, dass alle Abzeichen von der zu kleinen Jacke entfernt und auf die neue Jacke genäht werden müssen. Zwei Abzeichen sind Ende des Jahres noch hinzugekommen, also ran an Nadel und Faden. Heute abend ist wieder Judo und bis dahin muss es fertig sein.

judoabzeichen

Der Postbote kommt und bringt das von mir bestellte Bastelmaterial:

Bastelmaterial

Meine Enkeltochter ist inzwischen gekommen und beginnt sofort mit dem Anmalen ihrer Figurenkegel:

Kind beim Basteln

Gern würde ich auch mit meinen Basteleien beginnen, bin aber immer noch mit dem Annähen der Abzeichen beschäftigt.
Inzwischen ist früher Nachmittag, alle Abzeichen befinden sich auf der neuen Jacke und ich beginne mit der Zubereitung des Essens.

champignons und spitzpaprika

In der Zwischenzeit verwandelt sich mein Wohnzimmer in eine Baustelle:

Kind beim Spielen mit Bauklötzen

 

kind in grimms regenbogen

Gegen 16.30 Uhr wird es hier für ca. 2 Stunden etwas ruhiger, meine Enkeltochter verabschiedet sich, denn gleich beginnt Judo. Ich nutze die Zeit für das gemeinsame Essen mit meinem Mann und diesen Blogbeitrag. Das hier inzwischen entstandene Chaos wird nicht beseitigt, denn nach dem Judo trudelt hier wie jeden Freitag mit 99% Wahrscheinlichkeit der Rest meiner Familie aus Lübeck ein.  Da mein Enkelsohn ebenfalls hier vor Ort im Judoverein ist, wird nach dem Judo die Gelegenheit für einen kleinen Besuch bei uns genutzt. Mit insgesamt 6 Erwachsenen und 5 Enkelkindern gehts es hier dann richtig rund. „The same procedure as every friday“.

Bis zum Nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im Dezember 2017

Hallo ihr Lieben,
wie schnell so ein Jahr doch vergeht. Tatsächlich schon Dezember und somit die letzten zwölf Bilder in diesem Jahr, die Caro an jedem 12. des Monats auf ihrem Blog sammelt.

In letzter Zeit habe ich mir des öfteren Zeichnungen mit sehr aufwändig konstruierten Keltischen Knoten angeschaut. Irgendwann möchte ich diese auch zeichnen können, aber aller Anfang ist bekanntlich schwer. Letzte Woche schon habe ich mir auf youtube einfache Anleitungen angeschaut und mich langsam an das Konstruieren herangetastet. Mit den Übungen ging es gleich heute morgen weiter, sieht alles noch nicht so gut aus, aber das wird schon noch.

übungen für das zeichnen von keltischen knoten

Draußen ist es inzwischen hell und ich sehe, dass der erste Schnee gefallen ist, der allerdings schon wieder am Abtauen ist.

Der erste Schnee-Blumendeko im Garten

Zeit zum Frühstücken. Mein Sohn kommt mit seiner jüngsten Tochter und bringt zur Überraschung ein Brot mit, das er gerade frisch im Schmortopf gebacken hat. Ja, ihr lest richtig – im Schmortopf.

selbstgebackenes Brot im schmortopf

Das Brot ist noch sehr warm, also gibt es erst einmal Vitamine für meinen kleinen Gast. Wie ihr seht ist er noch etwas kamerascheu und möchte nicht erkannt werden.

Kind

Während wir noch am Frühstückstisch sitzen und das leckere Brot genießen, beschäftigt sich meine Enkeltochter mit den über einen langen Zeitraum gesammelten Klopapierrollen.

ausgeschüttete Klopapierrollen

Wieder alleine, male ich die kleine Holzschachtel für meine Enkeltochter an, die ich bereits am Vorabend pink grundiert habe. Nach dem Elsawahn sind jetzt Einhörner angesagt. Das ist natürlich erst der erste Anstrich, sobald es trocken ist, wird alles noch mal sauber und exakt ausgemalt.

holzschachtel bemalt mit einhorn

Dann ist Omazeit. Während ich mich etwas um den Haushalt kümmere, baut meine 5-jährige Enkeltochter sich in der Küche ein Zelt aus Tüchern. Zum Glück muss jetzt nichts in den Backofen, denn beim Öffnen der Backofentür würde das Zelt zusammenbrechen.

Zelt gebaut aus tüchern

Nun ist das Üben des Weihnachtsliedes „Oh Tannenbaum“ auf dem Xylophon dran. Es soll eine Überraschung für die Eltern zu Weihnachten werden. Nur leider hat das Lied ein Vorzeichen, das Xylophon aber keine halben Noten. Da meine Enkeltochter aber partout „Oh Tannenbaum“ spielen möchte, müssen wir am Heiligabend wohl oder übel den schiefen Ton ertragen.

Einüben eines weihnachtsliedes auf dem xylophon

Und dann zum nächsten Programmpunkt – Bilder bzw. Postkarten ausmalen.

Kind beim ausmalen eines Bildes

Ich setzte mich dazu und versuche mich weiter an den Keltischen Knoten. Bei mir scheint der Knoten jetzt geplatzt, ich habe das Prinzip verstanden und die Übungen werden immer besser. Irgendwann gelingen mir dann hoffentlich Reinzeichnungen auf Blankopapier, konstruiert mit Zirkel und allem Pipapo.

keltische knoten

Ach ja, vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass unser Tun die ganze Zeit begleitet wird von dieser Box, aus der scheinbar in Endlosschleife Weihnachtslieder dröhnen.

Toniebox - tonie mit weihnachtslieder

Omazeit ist zu Ende! Gerade habe ich es mir auf der Couch gemütlich gemacht, geht die Tür wieder auf. „Ooooooma!“
Nein, bitte nicht. Ich brauche jetzt etwas Ruhe. Ein Glück! Mir wurde nur ein Teller leckerer Mutzen überreicht, die mein Sohn auch noch gebacken hat. Und die sind so was von lecker und versüßen mir den Rest des Tages.

selbstgebackene Mutzen

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

#12von12 im November 2017

 Wie immer bin ich die Erste im Haus, die wach ist. Draußen ist es noch stockfinster, ich koche Kaffee und beende meine am Vorabend begonnene Strickarbeit; eine Puppenmütze und Puppensocken:

 
puppenmütze und puppensocken gestrickt

Ich klapper ein bisschen lauter als sonst mit dem Geschirr, in der Hoffnung meinen Mann damit zu wecken – klappt!
Da es nicht regnet, beschließen wir nach einem kurzen Frühstück auf den Flohmarkt nach Lübeck zu fahren. Von den dunklen Wolken, die aufziehen, lassen wir uns nicht abschrecken, denn der Flohmarkt ist überdacht:

flohmarkt CITTI-PARK lübeck

Neben den vielen Sachen, die ich für meine Enkelkinder kaufe, ist diesmal auch was für mich dabei. Ich kaufe mir einen wunderschonen Armreif und ein Windlicht.. Ach ja – und dann bekomme ich noch zwei Perlenketten geschenkt, die ich gut für Bastelarbeiten benutzen kann.

flohmarktfund armreif sterlingsilbe rmit stein

flohmarktfund windlicht und Ketten

Mit gefüllten Taschen geht es nach Hause. Unseren Mitbewohnern werden alle Schätze vorgeführt und es gibt ein leckeres, gemeinsames Frühstück.
Inzwischen scheint die Sonne und mein Mann und ich beschließen nach Scharbeutz an den Strand zu fahren.
Auf dem Hinweg halten wir in Pönitz und stöbern in dem traumhaften Laden „Schönes und Altes“. Hier könnte ich alles, was ich sehe kaufen, bleibe aber eisern:

geschäft in pönitz schönes und altes

Schönes und Altes 7

Schönes und Altes  - shabbyinspired Dekoartikel deko für den garten - shabby Schönes-und-Altes-schöner-laden-in-Pönitz Schönes-und-Altes-wohnaccessoires Schönes und Altes gartendeko shabby und rost

Kaum sind wir in Scharbeutz, trübt sich das Wetter. Dennoch sind viele Menschen unterwegs und genießen die Seeluft:

strand scharbeutz im november

Gegenüber der Strandpromenade stehen diese Bäume, die auch im Herbst ihren besonderen Reiz haben.

baum im herbst

Auf dem Weg zum Auto machen wir einen kleinen Umweg und gehen in den Scharbeutzer Kurpark:

trauerweide kurpark scharbeutz

möwe

Dann ein kleiner Stopp auf dem Piratenspielplatz, den meine Enkeltochter so liebt:

piratenspielplatz scharbeutz klettergerüst

Draußen wird es immer dunkler und kälter und wir fahren nach Hause.

Windräder

So, das war’s. Und was ihr heute so gemacht habt, sehe ich mir jetzt bei Caro an, die wie an  jedem 12. des Monats zwölf Bilder des Tages sammelt.
Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im Oktober 2017

Was Aufregendes hat sich heute nicht ereignet,  also ein ganz normaler Tag, wie die meisten anderen auch. Aufgestanden bin ich wieder mit den Hühnern. Draußen war es noch finster, es stürmte und ich habe es mir bei einer Tasse Kaffee erstmal gemütlich gemacht, eine Kerze angezündet und die Ruhe im Haus genossen.

Kerzenschein und Astern

Da ich noch gar keinen Plan für heute hatte und mir sehr kalt war, bin ich wieder unter die Bettdecke gekrochen und habe mir eine Folge der letzten Staffel von Downton Abbey angeschaut, die ich gestern Abend verschlafen habe.

Foto vom laufenden Fehrnseher - Downton Abbey

Inzwischen ist es draußen hell geworden. Bei meinem obligatorischen Gang durch den Garten, entdeckte ich einen vom Sturm abgebrochenen Ast.
Abgebrochener Ast

Ich beschloss, mich später darum zu kümmern – erstmal Frühstück.  Es gab Brot mit Avocado, gewürzt mit Kala Namak Salz.
Durch dieses Schwefelsalz wird die Illusion ein Brot mit gekochtem Ei zu essen perfekt.

Brot mit Avocado

Nach dem Frühstück habe ich mich um den abgebrochenen Ast gekümmert, d.h. ihn klein gesägt.

Zersägter Ast

Die neu runtergefallenen Kastanien wurden aufgesammelt. Viele lagen trotz des Sturms nicht unten, der Baum hat die meisten schon abgeschüttelt.

Kastanien

Mir ist langweilig und ich schaue mir etwas genauer einen Modekatalog an um festzustellen, dass ich nichts Neues brauche.

Gudrun Sjöden Katalog

Mein inzwischen sehr herbstlich aussehender Garten bringt mich auf eine Idee …

Vertrocknete Blüten der Hortensie Annabelle

Ich beschließe aus den vertrockneten Blüten einen Kranz zu binden und fülle einen ganzen Korb mit ihnen.

Korb voll vertrockneter Blüten

Da alle Blüten noch feucht sind,  erledige ich den Abwasch und gehe einkaufen.
Wieder daheim, beginne ich mit dem Binden des Kranzes. Hier das Ergebnis:

Herbst - Herbstkranz aus getrockneten Blüten

Während ich am PC sitze und die Bilder für diesen Blogbeitrag bearbeite, bereitet mein Mann das Essen vor.
Es gibt Wraps, gefüllt mit Grünkern-Bolognese und Salat.

Wraps

Inzwischen ist es kurz vor 20.00 Uhr und sobald dieser Beitrag hochgeladen ist, geht es weiter mit:

Foto vom laufenden Fehrnseher - Downton Abbey

Ob euer Tag aufregender war, schaue ich mir morgen früh bei Caro an. Jetzt gehts erstmal auf die Couch.

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im September 2017

Seit Langem bin ich mal wieder dabei, 12 Bilder meines Tages an Caro zu senden.
Heute war ein ganz normaler Tag, ohne Highlights, Überraschungen oder Ähnlichem.
Als Frühaufsteherin, genieße ich oft den Sonnenaufgang, der heute so aussah:

Sonnenaufgang
Da der 12. des Monats diesmal auf einen Dienstag fällt, beginnt mein Tag nach einer Tasse Kaffee damit, mein letztes Projekt beim Creadienstag vorzustellen. Für unseren herbstlichen Jahreszeitentisch habe ich ein Kastanienkind gefertigt:

Waldorf - Jahreszeitentisch - Kastanie
Der für heute angesagte Regen lässt noch auf sich warten, und ich beschließe in den Schrebergarten zu fahren, um die reifen Himbeeren zu pflücken.
Vorher gehts aber noch über den Friedhof, um Brötchen zu holen. Diese Abkürzung ist wesentlich angenehmer und entspannter, als der Weg entlang der Hauptstraße:

Friedhof mit Kirche-in-Ahrensbök

Auf-dem-Friedhof-in-Ahrensbök

Die Himbeeren sind pflückreif:

Himbbeeren-Himbeerstrauch

Himbeeren

Eine ganze Schüssel Himbeeren, alle zuckersüß und wurmfrei, konnte ich ernten. Wofür ich sie verwenden werde, weiß ich noch nicht und ob am Ende des Tages überhaupt noch genug für eine Verarbeitung da sind, ist fraglich – Mmh, lecker!
Und plötzlich kam er mit aller Macht, der angesagte Regen.
Kein Problem. Meine Gartenlaube ist inzwischen fertig gestrichen, der Farbgeruch verflogen und fast alle Möbel sind aufgestellt. Wer von euch hin und wieder meine Blogbeiträge liest, weiß, dass ich vor Kurzem einen Schrebergarten übernommen habe und in den letzten Wochen fast nur damit beschäftigt war, die Innenräume zu renovieren.
Wer möchte, kann jetzt schon mal einen kleinen Blick in die Laube werfen – aber bitte Schuhe ausziehen! 🙂

Gartenlaube im Schrebergarten - weiße Wände - alte, aufgearbeitete Möbel

So, mehr möchte ich euch heute von der Gartenlaube nicht zeigen. Die viele Arbeit, die mein Mann und ich da reingesteckt haben, verdient einen extra Beitrag.
Tja, und da saß ich nun in der Laube und wartete auf eine Regenpause, um wieder nach Hause gehen zu können. Ich musste ganz schön lange warten, und ich ärgerte mich, dass ich nicht irgendetwas dabei hatte, um mich zu beschäftigen. Stricken wäre jetzt gut, dachte ich.
Kaum zu Hause angekommen, habe ich Vorbereitungen für den nächsten Fall der Fälle getroffen und „Regenschauerutensilien“ gepackt, die ich sobald als möglich in den Schrebergarten bringen werde.
Ein Korb voller Wolle und

Korb-voll-Wolle---Wollkorb-.-stricken
 Malutensilien:
Koffer-voll-Malutensilien

Dann beschließe ich, die schon längst überfälligen Arbeiten in meinem Hausgarten zu erledigen. Der Efeu muss geschnitten werden und auch das Unkraut steht bereits so hoch, wie sonst nie:

Efeu-Efeuranken

Hohes-Unkraut-wächst-durch-Gartenstuhl

An den Bildern ist deutlich zu erkennen, wie sehr ich meinen Garten in letzter Zeit vernachlässigt habe, oder? Aber ich habe nur zwei Hände und kann nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen.
Gerade mal mit der Gartenarbeit begonnen, musste ich diese wieder unterbrechen, weil es erneut anfing zu regnen.
Ich bin dann in meinen „Schatzkeller“ und habe einiges an Deko zusammengesucht, mit der ich meine Gartenlaube verschönern kann. Ihr wisst schon, so Dinge, die man eigentlich nicht braucht, die Räume aber wohnlicher machen.
Und wie ihr seht, bin ich auch fündig geworden. Mein Gott, wie lange liegt das eigentlich schon in meinem Keller. Anscheinend lange genug, um wieder voll im Trend zu liegen – jedenfalls was die Farbe betrifft. Greenery ist z.Z. total angesagt und gibt der Laube bestimmt etwas Frische.

Grüner-Krimskrams---Greenery

Kennt ihr die noch? Diese Bilder von Ikea hatte ich vor mehr als zehn Jahren in der Küche hängen. Nach wie vor finde ich die Bilder sehr schön und jetzt dürfen sie mich in meinem Gartenhaus erneut erfreuen. Irgendwo muss auch noch das dritte Bild dieser Bilderreihe liegen, ich gehe morgen nochmal auf die Suche.

Alte-Bilder-von-Ikea-mit Zierlauch und Flieder

Alles steht jetzt zum Transport in den Schrebergarten bereit. Sollte der Himmel heute nochmal aufreißen, wird das heute noch erledigt.

Bis zum nächsten Mal
Edelgard