#12von12 im Dezember 2017

Hallo ihr Lieben,
wie schnell so ein Jahr doch vergeht. Tatsächlich schon Dezember und somit die letzten zwölf Bilder in diesem Jahr, die Caro an jedem 12. des Monats auf ihrem Blog sammelt.

In letzter Zeit habe ich mir des öfteren Zeichnungen mit sehr aufwändig konstruierten Keltischen Knoten angeschaut. Irgendwann möchte ich diese auch zeichnen können, aber aller Anfang ist bekanntlich schwer. Letzte Woche schon habe ich mir auf youtube einfache Anleitungen angeschaut und mich langsam an das Konstruieren herangetastet. Mit den Übungen ging es gleich heute morgen weiter, sieht alles noch nicht so gut aus, aber das wird schon noch.

übungen für das zeichnen von keltischen knoten

Draußen ist es inzwischen hell und ich sehe, dass der erste Schnee gefallen ist, der allerdings schon wieder am Abtauen ist.

Der erste Schnee-Blumendeko im Garten

Zeit zum Frühstücken. Mein Sohn kommt mit seiner jüngsten Tochter und bringt zur Überraschung ein Brot mit, das er gerade frisch im Schmortopf gebacken hat. Ja, ihr lest richtig – im Schmortopf.

selbstgebackenes Brot im schmortopf

Das Brot ist noch sehr warm, also gibt es erst einmal Vitamine für meinen kleinen Gast. Wie ihr seht ist er noch etwas kamerascheu und möchte nicht erkannt werden.

Kind

Während wir noch am Frühstückstisch sitzen und das leckere Brot genießen, beschäftigt sich meine Enkeltochter mit den über einen langen Zeitraum gesammelten Klopapierrollen.

ausgeschüttete Klopapierrollen

Wieder alleine, male ich die kleine Holzschachtel für meine Enkeltochter an, die ich bereits am Vorabend pink grundiert habe. Nach dem Elsawahn sind jetzt Einhörner angesagt. Das ist natürlich erst der erste Anstrich, sobald es trocken ist, wird alles noch mal sauber und exakt ausgemalt.

holzschachtel bemalt mit einhorn

Dann ist Omazeit. Während ich mich etwas um den Haushalt kümmere, baut meine 5-jährige Enkeltochter sich in der Küche ein Zelt aus Tüchern. Zum Glück muss jetzt nichts in den Backofen, denn beim Öffnen der Backofentür würde das Zelt zusammenbrechen.

Zelt gebaut aus tüchern

Nun ist das Üben des Weihnachtsliedes „Oh Tannenbaum“ auf dem Xylophon dran. Es soll eine Überraschung für die Eltern zu Weihnachten werden. Nur leider hat das Lied ein Vorzeichen, das Xylophon aber keine halben Noten. Da meine Enkeltochter aber partout „Oh Tannenbaum“ spielen möchte, müssen wir am Heiligabend wohl oder übel den schiefen Ton ertragen.

Einüben eines weihnachtsliedes auf dem xylophon

Und dann zum nächsten Programmpunkt – Bilder bzw. Postkarten ausmalen.

Kind beim ausmalen eines Bildes

Ich setzte mich dazu und versuche mich weiter an den Keltischen Knoten. Bei mir scheint der Knoten jetzt geplatzt, ich habe das Prinzip verstanden und die Übungen werden immer besser. Irgendwann gelingen mir dann hoffentlich Reinzeichnungen auf Blankopapier, konstruiert mit Zirkel und allem Pipapo.

keltische knoten

Ach ja, vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass unser Tun die ganze Zeit begleitet wird von dieser Box, aus der scheinbar in Endlosschleife Weihnachtslieder dröhnen.

Toniebox - tonie mit weihnachtslieder

Omazeit ist zu Ende! Gerade habe ich es mir auf der Couch gemütlich gemacht, geht die Tür wieder auf. „Ooooooma!“
Nein, bitte nicht. Ich brauche jetzt etwas Ruhe. Ein Glück! Mir wurde nur ein Teller leckerer Mutzen überreicht, die mein Sohn auch noch gebacken hat. Und die sind so was von lecker und versüßen mir den Rest des Tages.

selbstgebackene Mutzen

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

#12von12 im November 2017

 Wie immer bin ich die Erste im Haus, die wach ist. Draußen ist es noch stockfinster, ich koche Kaffee und beende meine am Vorabend begonnene Strickarbeit; eine Puppenmütze und Puppensocken:

 
puppenmütze und puppensocken gestrickt

Ich klapper ein bisschen lauter als sonst mit dem Geschirr, in der Hoffnung meinen Mann damit zu wecken – klappt!
Da es nicht regnet, beschließen wir nach einem kurzen Frühstück auf den Flohmarkt nach Lübeck zu fahren. Von den dunklen Wolken, die aufziehen, lassen wir uns nicht abschrecken, denn der Flohmarkt ist überdacht:

flohmarkt CITTI-PARK lübeck

Neben den vielen Sachen, die ich für meine Enkelkinder kaufe, ist diesmal auch was für mich dabei. Ich kaufe mir einen wunderschonen Armreif und ein Windlicht.. Ach ja – und dann bekomme ich noch zwei Perlenketten geschenkt, die ich gut für Bastelarbeiten benutzen kann.

flohmarktfund armreif sterlingsilbe rmit stein

flohmarktfund windlicht und Ketten

Mit gefüllten Taschen geht es nach Hause. Unseren Mitbewohnern werden alle Schätze vorgeführt und es gibt ein leckeres, gemeinsames Frühstück.
Inzwischen scheint die Sonne und mein Mann und ich beschließen nach Scharbeutz an den Strand zu fahren.
Auf dem Hinweg halten wir in Pönitz und stöbern in dem traumhaften Laden „Schönes und Altes“. Hier könnte ich alles, was ich sehe kaufen, bleibe aber eisern:

geschäft in pönitz schönes und altes

Schönes und Altes 7

Schönes und Altes  - shabbyinspired Dekoartikel deko für den garten - shabby Schönes-und-Altes-schöner-laden-in-Pönitz Schönes-und-Altes-wohnaccessoires Schönes und Altes gartendeko shabby und rost

Kaum sind wir in Scharbeutz, trübt sich das Wetter. Dennoch sind viele Menschen unterwegs und genießen die Seeluft:

strand scharbeutz im november

Gegenüber der Strandpromenade stehen diese Bäume, die auch im Herbst ihren besonderen Reiz haben.

baum im herbst

Auf dem Weg zum Auto machen wir einen kleinen Umweg und gehen in den Scharbeutzer Kurpark:

trauerweide kurpark scharbeutz

möwe

Dann ein kleiner Stopp auf dem Piratenspielplatz, den meine Enkeltochter so liebt:

piratenspielplatz scharbeutz klettergerüst

Draußen wird es immer dunkler und kälter und wir fahren nach Hause.

Windräder

So, das war’s. Und was ihr heute so gemacht habt, sehe ich mir jetzt bei Caro an, die wie an  jedem 12. des Monats zwölf Bilder des Tages sammelt.
Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im Oktober 2017

Was Aufregendes hat sich heute nicht ereignet,  also ein ganz normaler Tag, wie die meisten anderen auch. Aufgestanden bin ich wieder mit den Hühnern. Draußen war es noch finster, es stürmte und ich habe es mir bei einer Tasse Kaffee erstmal gemütlich gemacht, eine Kerze angezündet und die Ruhe im Haus genossen.

Kerzenschein und Astern

Da ich noch gar keinen Plan für heute hatte und mir sehr kalt war, bin ich wieder unter die Bettdecke gekrochen und habe mir eine Folge der letzten Staffel von Downton Abbey angeschaut, die ich gestern Abend verschlafen habe.

Foto vom laufenden Fehrnseher - Downton Abbey

Inzwischen ist es draußen hell geworden. Bei meinem obligatorischen Gang durch den Garten, entdeckte ich einen vom Sturm abgebrochenen Ast.
Abgebrochener Ast

Ich beschloss, mich später darum zu kümmern – erstmal Frühstück.  Es gab Brot mit Avocado, gewürzt mit Kala Namak Salz.
Durch dieses Schwefelsalz wird die Illusion ein Brot mit gekochtem Ei zu essen perfekt.

Brot mit Avocado

Nach dem Frühstück habe ich mich um den abgebrochenen Ast gekümmert, d.h. ihn klein gesägt.

Zersägter Ast

Die neu runtergefallenen Kastanien wurden aufgesammelt. Viele lagen trotz des Sturms nicht unten, der Baum hat die meisten schon abgeschüttelt.

Kastanien

Mir ist langweilig und ich schaue mir etwas genauer einen Modekatalog an um festzustellen, dass ich nichts Neues brauche.

Gudrun Sjöden Katalog

Mein inzwischen sehr herbstlich aussehender Garten bringt mich auf eine Idee …

Vertrocknete Blüten der Hortensie Annabelle

Ich beschließe aus den vertrockneten Blüten einen Kranz zu binden und fülle einen ganzen Korb mit ihnen.

Korb voll vertrockneter Blüten

Da alle Blüten noch feucht sind,  erledige ich den Abwasch und gehe einkaufen.
Wieder daheim, beginne ich mit dem Binden des Kranzes. Hier das Ergebnis:

Herbst - Herbstkranz aus getrockneten Blüten

Während ich am PC sitze und die Bilder für diesen Blogbeitrag bearbeite, bereitet mein Mann das Essen vor.
Es gibt Wraps, gefüllt mit Grünkern-Bolognese und Salat.

Wraps

Inzwischen ist es kurz vor 20.00 Uhr und sobald dieser Beitrag hochgeladen ist, geht es weiter mit:

Foto vom laufenden Fehrnseher - Downton Abbey

Ob euer Tag aufregender war, schaue ich mir morgen früh bei Caro an. Jetzt gehts erstmal auf die Couch.

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im September 2017

Seit Langem bin ich mal wieder dabei, 12 Bilder meines Tages an Caro zu senden.
Heute war ein ganz normaler Tag, ohne Highlights, Überraschungen oder Ähnlichem.
Als Frühaufsteherin, genieße ich oft den Sonnenaufgang, der heute so aussah:

Sonnenaufgang
Da der 12. des Monats diesmal auf einen Dienstag fällt, beginnt mein Tag nach einer Tasse Kaffee damit, mein letztes Projekt beim Creadienstag vorzustellen. Für unseren herbstlichen Jahreszeitentisch habe ich ein Kastanienkind gefertigt:

Waldorf - Jahreszeitentisch - Kastanie
Der für heute angesagte Regen lässt noch auf sich warten, und ich beschließe in den Schrebergarten zu fahren, um die reifen Himbeeren zu pflücken.
Vorher gehts aber noch über den Friedhof, um Brötchen zu holen. Diese Abkürzung ist wesentlich angenehmer und entspannter, als der Weg entlang der Hauptstraße:

Friedhof mit Kirche-in-Ahrensbök

Auf-dem-Friedhof-in-Ahrensbök

Die Himbeeren sind pflückreif:

Himbbeeren-Himbeerstrauch

Himbeeren

Eine ganze Schüssel Himbeeren, alle zuckersüß und wurmfrei, konnte ich ernten. Wofür ich sie verwenden werde, weiß ich noch nicht und ob am Ende des Tages überhaupt noch genug für eine Verarbeitung da sind, ist fraglich – Mmh, lecker!
Und plötzlich kam er mit aller Macht, der angesagte Regen.
Kein Problem. Meine Gartenlaube ist inzwischen fertig gestrichen, der Farbgeruch verflogen und fast alle Möbel sind aufgestellt. Wer von euch hin und wieder meine Blogbeiträge liest, weiß, dass ich vor Kurzem einen Schrebergarten übernommen habe und in den letzten Wochen fast nur damit beschäftigt war, die Innenräume zu renovieren.
Wer möchte, kann jetzt schon mal einen kleinen Blick in die Laube werfen – aber bitte Schuhe ausziehen! 🙂

Gartenlaube im Schrebergarten - weiße Wände - alte, aufgearbeitete Möbel

So, mehr möchte ich euch heute von der Gartenlaube nicht zeigen. Die viele Arbeit, die mein Mann und ich da reingesteckt haben, verdient einen extra Beitrag.
Tja, und da saß ich nun in der Laube und wartete auf eine Regenpause, um wieder nach Hause gehen zu können. Ich musste ganz schön lange warten, und ich ärgerte mich, dass ich nicht irgendetwas dabei hatte, um mich zu beschäftigen. Stricken wäre jetzt gut, dachte ich.
Kaum zu Hause angekommen, habe ich Vorbereitungen für den nächsten Fall der Fälle getroffen und „Regenschauerutensilien“ gepackt, die ich sobald als möglich in den Schrebergarten bringen werde.
Ein Korb voller Wolle und

Korb-voll-Wolle---Wollkorb-.-stricken
 Malutensilien:
Koffer-voll-Malutensilien

Dann beschließe ich, die schon längst überfälligen Arbeiten in meinem Hausgarten zu erledigen. Der Efeu muss geschnitten werden und auch das Unkraut steht bereits so hoch, wie sonst nie:

Efeu-Efeuranken

Hohes-Unkraut-wächst-durch-Gartenstuhl

An den Bildern ist deutlich zu erkennen, wie sehr ich meinen Garten in letzter Zeit vernachlässigt habe, oder? Aber ich habe nur zwei Hände und kann nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen.
Gerade mal mit der Gartenarbeit begonnen, musste ich diese wieder unterbrechen, weil es erneut anfing zu regnen.
Ich bin dann in meinen „Schatzkeller“ und habe einiges an Deko zusammengesucht, mit der ich meine Gartenlaube verschönern kann. Ihr wisst schon, so Dinge, die man eigentlich nicht braucht, die Räume aber wohnlicher machen.
Und wie ihr seht, bin ich auch fündig geworden. Mein Gott, wie lange liegt das eigentlich schon in meinem Keller. Anscheinend lange genug, um wieder voll im Trend zu liegen – jedenfalls was die Farbe betrifft. Greenery ist z.Z. total angesagt und gibt der Laube bestimmt etwas Frische.

Grüner-Krimskrams---Greenery

Kennt ihr die noch? Diese Bilder von Ikea hatte ich vor mehr als zehn Jahren in der Küche hängen. Nach wie vor finde ich die Bilder sehr schön und jetzt dürfen sie mich in meinem Gartenhaus erneut erfreuen. Irgendwo muss auch noch das dritte Bild dieser Bilderreihe liegen, ich gehe morgen nochmal auf die Suche.

Alte-Bilder-von-Ikea-mit Zierlauch und Flieder

Alles steht jetzt zum Transport in den Schrebergarten bereit. Sollte der Himmel heute nochmal aufreißen, wird das heute noch erledigt.

Bis zum nächsten Mal
Edelgard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im Juni 2017

Im Sommer verlagert sich unser Leben zum größten Teil nach draußen. Nicht nur im eigenen Garten, sondern auch in unserer ländlichen Umgebung, können wir die Seele baumeln lassen.  Auch heute war wieder so ein wunderbarer Sommertag und mit der Kamera im Gepäck, habe ich für Caro ein paar schöne Bilder eingefangen.

Wie jeden Morgen startete der heutige Tag mit einem Rundgang durch den Garten und der Begrüßung meiner „Gartenfreunde“, den Bänderschnecken.
Nacktschnecken, habe ich hier schon lange nicht mehr gesehen. Es scheint, als hätte es sich unter ihnen herumgesprochen, dass bei mir vorwiegend Blumen wachsen, die nicht auf ihrem Speiseplan stehen. Vielleicht begreifen die beiden da unten es ja auch noch.

Zwei Schnecken, Bänderschnecken

Für andere ist der Tisch in meinem Garten reichlich gedeckt. Die Blüten des Schnittlauchs und der Zwiebeln sind eine willkommene Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten:

Makro Blüte vom Schnittlauch mit Biene

Makro Biene im Anflug auf Blüte

Die Knospe der Jungfer im Grünen, die gestern noch geschlossen war, zeigt sich heute in ihrer ganzen Pracht:

Makro Jungfer im Grünen Blume

Der Rittersporn hingegen, gönnt sich noch ein bisschen Ruhe und wird mich spätestens morgen mit seiner geöffneten Blüte erfreuen:

Geschlossene Blüte des blauen Rittersporns

Klein aber oho! Die kleinen Blüten des Storchschnabels „Biokovo“ machen mit ihren imposanten Staubgefäßen auf sich aufmerksam:

Makro Blüte Storchschnabel Biokovo

 

Inzwischen ist „Omazeit“ und meine Enkeltochter und ich beschließen, unser Frühstück in den neu erworbenen Schrebergarten meines Sohnes zu verlegen.

Häuschen im Schrebergarten

Und während ich mit anderen Laubenpiepern einen Plausch über den Gartenzaun halte, sitzt meine Enkeltochter auf der Terrasse und malt ein schönes Bild für mich, so jedenfalls der Plan. Was ich dann sehe, ist jedoch alles andere als ein Bild, sondern:
Gottes Werk in Kindes Hand:

Angemaltes Schneckenhaus einer lebendigen Weinbergschnecke

Am frühen Nachmittag wird es meiner Enkeltochter zu langweilig im Schrebergarten, die erwartete Freundin sagt ab. Mit unseren Rädern geht es auf Umwegen nach Hause, entlang an Mohn- und Kornblumenfeldern:

Klatschmohn im Kornfeld

Zwischen all den blauen Kornblumen entdeckt mein Enkelkind mit ihren Adleraugen eine weiße Kornblume:

weiße Kornblume

Ganz vorsichtig geht es vorbei an einer Schwanenfamilie. Ihr lautes, aufgeregtes Geschnatter (heißt das bei Schwänen so?) verheißt nichts Gutes.

Schwanenfamilie - Schwäne mit ihren Jungen

Auf einer Wiese, inmitten von Habichtskraut, pausieren wir, verzehren die Reste der Frühstücksbrote und binden einen Blumenkranz:

Wiese mit Habichtskraut und Kind mit Blumenkranz aus Habichtskraut

Dann geht es gestärkt nach Hause, denn hier warten schon die weniger schönen Dinge des Tages. Jetzt könnte eine ganze Reihe Bilder von Geschirr- und Wäschebergen folgen, die ich euch heute aber erspare.

Ich hoffe, ihr hattet auch einen schönen Tag
Bis zum nächsten 12 von 12
Edelgard

Verlinkt mit Naturdonnerstag, Floral Biss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#12von12 im Mai 2017

Heute ist der 12. des Monats und ich mache das erste Mal bei der Foto-Challenge #12von12 mit, an der sich hunderte Blogger beteiligen.
Was aber ist #12von12?
Am 12. eines jeden Monats dokumentieren Blogger ihren Alltag mit 12 Bildern und diese Bilder werden gesammelt bei „Draußen nur Kännchen“.

Wie immer begann der Tag für mich recht früh. Mit der Kaffeetasse in der einen und dem Fotoapparat in der anderen Hand, ging es dann erstmal in den Garten.
Und es war sofort spürbar – mit einem Tag Verspätung sind sie angekommen, die Eisheiligen.
Der Blick in den Himmel verhieß dann auch nichts Gutes, die geplante Radtour mit meiner Enkeltochter wird wohl ins Wasser fallen.
Trotz des schlechten Wetters gab es schöne Dinge im Garten zu entdecken, die mir ohne Kamera in der Hand vielleicht gar nicht aufgefallen wären. Also, es lohnt sich mitzumachen bei 12 von 12.

Einzelne Blüte - Tränendes Herz

Das ist kein Alien, sondern die Blüte eines Tränenden Herzens

Lotuseffekt -Wassertropfen auf dem Frauenmantel

Regentropfen auf dem Frauenmantel – Toll, dieser Lotuseffekt

Kennt ihr das, dieses Gefühl beobachtet zu werden?

Nach einer halben Stunde Gartenrundgang war ich dann so durchgefroren, dass ich in einer Wolldecke eingemummelt auf meine Enkeltochter gewartet habe, die jeden Tag von 8.00 Uhr – 14.00 Uhr von mir betreut wird.
Gemeinsam haben wir dann gefrühstückt, den Plan mit der Fahrradtour über Bord geworfen und ein Geschenk für die Mama zum Muttertag gebastelt.

Kind beim Basteln von Blumen aus Eisstielen

Aus Eisstielen wurden Blumen gebastelt und wie für meine Enkeltochter typisch,
wurden sie nach dem Anmalen mit Glitzer verziert.

DIY gebastelte Blumen aus Eisstielen Von den unzähligen Vergißmeinnicht in meinem Garten, haben wir einige von ihnen in eine Schale gepflanzt und diese dann mit den Blumen aus Eisstielen verschönert. Die Blumenschale haben wir im Schuppen versteckt, hier wird Mama sie vor Sonntag bestimmt nicht entdecken.

Muttertagsgeschenk - Blumenschale mit Vergißmeinnicht und Blumen aus Eisstielen

Inzwischen hatte es aufgehört zu regnen und wir konnten doch noch ein bisschen mit dem Rad fahren. Als wir wieder nach Hause kamen, strömte uns ein köstlicher Duft entgegen, der uns das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. Mein Mann hatte inzwischen eingekauft und mein Sohn, der mit seiner Familie im selben Haus wohnt, schmorte bereits den Rinderbraten an, den es am Abend geben soll.
Für alle Vegetarier und Veganer tut es mir jetzt leid, aber dieses Foto musste sein.

Um 14.00 Uhr verabschiedete sich meine Enkeltochter, Zeit für mich, ein kleines Nickerchen zu machen.
Kartoffeln wurden geschält und das Gratin für das Essen wurde vorbereitet. Dies zeigt nur die Hälfte der benötigten Kartoffeln. Wir erwarten nämlich Gäste, und es soll ja keiner mit halbvollen Magen wieder den Heimweg antreten.

Geschälte Kartoffeln für das Gratin

Bevor sich das Haus füllt, nochmal ein kleiner Rundgang durch den Garten. Die Sonne scheint und das leuchtende Gelb des Ranunkelstrauches lässt den hoffentlich bald kommenden Sommer erahnen.

Ranunkelstrauch

 

Die Gäste sind da und endlich kommt das Kartoffelgratin in den Ofen.

Kartoffelgratin

Meine Enkelkinder vertreiben sich die Wartezeit, indem sie mit ihren geliebten Playmobil-Drachen spielen.

Playmobil-Drachen

Das Essen steht auf dem Tisch und es kann gar nicht anders, als wunderbar zu schmecken.

Bis denne

Edelgard